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Naturpark Steinhuder Meer

Nordwestdeutschlands größter Binnensee, das rund 30 Quadratkilometer große „Steinhuder Meer“ im Westen der Region Hannover, ist Kernstück des 310 qkm großen „Naturparks Steinhuder Meer“ und der attraktivste Landschaftsraum der Region.

Im Steinhuder Meer befinden sich zwei künstliche Inseln: Die zwischen 1761 und 1765 vom Grafen Wilhelm angelegte Inselfestung und Militärakademie „Wilhelmstein“ und die 1975 fertiggestellte „Badeinsel“ am Südufer.

Der Naturpark Steinhuder Meer wurde im Oktober 1974 gegründet. In seiner jetzigen Form besteht er seit 1983. Naturparkpartner sind die Region Hannover sowie die Landkreise Nienburg und Schaumburg. Träger des Naturparks ist die Region Hannover. Von der Gesamtfläche des Naturparks stehen über 10 % unter Naturschutz und mehr als 65 % unter Landschaftsschutz.

Von der Gesamtfläche des Naturparks stehen über 10 % unter Naturschutz und mehr als 65 % unter Landschaftsschutz.

Die landschaftliche Vielfalt der Steinhuder Meer-Region und besonders die magische Anziehungskraft des Wassers, verbunden mit dem Anreiz der freien Bademöglichkeit, dem Bootfahren, Segeln und Surfen sowie dem Wandern und Radfahren, haben ihn zu einem Erholungsraum von überregionaler Bedeutung werden lassen.

Infos unter Naturpark Steinhuder Meer, Am Graben 3-4, 31515 Wunstorf
Tel.: 05033-939-134 Fax: 05033-939-135.

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Kloster Loccum

Wenn Sie auf Loccum zukommen, grüßt Sie als erstes der Dachreiter der Klosterkirche aus der Talsenke, in der das Dorf liegt. Und dann stehen Sie vor dem Tor eines der besterhaltenen Klöster Deutschlands. Auf Schritt und Tritt spüren Sie Mittelalter.

1163 ist das Zisterzienser-Kloster gegründet worden, und es hat nichts von seiner Kraft verloren: Viele empfinden beim Schritt durch die Bögen des Klostertores für einen Moment, in eine andere Welt eingetreten zu sein. Man ahnt, was die Mönche hier vor mehr als 800 Jahren gesucht haben: Abstand vom Gehetze der Zeit; umringt von der Klostermauer ein geschützter Raum für die Stille vor Gott; Mensch und Natur finden miteinander Platz; Arbeit im Rhythmus, den die Gebetsglocke heute noch schlägt.

Natürlich ist die Zeit nicht stehen geblieben. Mönche gibt es nicht mehr. Um 1600 ist das Kloster Loccum evangelisch-lutherisch geworden. Aber noch heute wird das Kloster von Abt, Prior und Konvent geleitet. Nur hat es seinen Daseins-Zweck gewandelt:

Heute werden hier angehende Pastorinnen und Pastoren im Predigerseminar ausgebildet. Vor allem aber kann man hier wunderbar spazieren gehen. Vom Tor aus können Sie dem Zisterzienserpfad mit seinen zwölf Stationen folgen, durch die Klosteranlage und in den Klosterforst hinaus. Folgen Sie den Spuren der Zisterziensermönche: Sie waren die besten Bauern und die besten Förster des späten Mittelalters. Sie waren Meister der Fischzucht und der Wasserwirtschaft. "Bete und arbeite" war ihre Devise. Ihr Geheimnis aber war, dass sie radikal Ernst damit machen wollten, die Liebe zu Christus in den Mittelpunkt ihres Lebens zu stellen. Das erspüren Sie am ehesten, wenn Sie eine Klosterführung mitmachen. Aber auch außerhalb der Führungen ist die Klosterkirche geöffnet.

Infos erhalten Sie im Klosterbüro Loccum,  Im Kloster 2, 31547 Rehburg-Loccum
Tel. 05766 9602-0 Fax 05766 9602-11

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Romantik Bad Rehburg

Die ehemanls königlichen Kuranlagen von Bad Rehburg sind ein in Deutschland einzigartiges Bau- und Kulturdenkmal aus der Zeit der Romantik. Seine Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1690, als die heilende Wirkung der hiesigen Quellen erstmals urkundlich erwähnt wurden.

Vor allem zwischen 1750 und 1850 lockte der damals als „Madeira des Nordens“ bekannte Kurort die Hannoversche Aristokratie nach Bad Rehburg. Selbst das Hannoversche Königshaus hat hier „der Gesundheit wegen und des Vergnügens halber“ seine Kuraufenthalte verbracht. In dieser Zeit wurde der Gesundbrunnen zu einer prächtigen Kuranlage ausgebaut: Es entstanden Badehäuser, Kurhotels, eine Wandelhalle, der Kurpark, eine Kapelle und in der Umgebung eine Vielzahl an Spazierwegen entlang lauschiger Aussichtsplätze.

Neben dem reizvollen Park- und Gebäude-Ensemble lockt ein vielfältiges Kulturangebot zu einem Tagesausflug nach Bad Rehburg: Die Ausstellung „Kurleben der Romantik“ im Neuen Badehaus lädt ein zu einer Zeitreise in das Kur- und Badeleben des frühen 19. Jahrhunderts in Bad Rehburg und den großen europäischen Kurbädern. Wechselnde Ausstellungen im Obergeschoss des Badehauses sowie in der Wandelhalle zeigen Arbeiten zeitgenössischer Maler, Karikaturisten, Zeichner und Illustratoren. Schließlich bieten die Historischen Kuranlagen ein vielfältiges und niveauvolles Programm aus Konzerten, Kleinkunst, Schauspiel und Festivals in dem stilvollen Veranstaltungsraum.

Infos unter Romantik Bad Rehburg, Friedrich-Stolberg-Allee 4, 31547 Rehburg-Loccum
Tel. 05037 30006-0 Fax 05037 30006-9

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Leben und Wohnen in der Region Nienburg/Weser

Einfach alles was man braucht!

Leben und Wohnen in der Region Nienburg-Weser heißt: Wohnen im Grünen und Großem - am Rande von Naturschutzgebieten, auf Resthöfen oder an der Weser

Es bedeutet auch: Näher dran am Leben sein, wenn man seine Nachbarn und regionale Erzeiger persönlich kennt und auf eine starke Gemeinschaft Wert legt.

Außerdem führt man ein aktives Leben in Balance, das durch eine Vielzahl an Outdoorsport- und Freizietmöglichkeiten und eine intakte Infrastruktur für Familie und Beruf Lebensqualität pur verspricht.

www.einfach-lebenswert.net